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Titel:
- Gozu

Jahr:
- 2003

Land:
- Japan

Starttermin:
- (US)
- (D)

Länge:
- -- min

Budget:
- xx million USD

Einspiel:
- xx million USD

Regie:
- Takashi Miike

Buch, Screenplay:
-
-

Kamera:
- ???????

Darsteller:
-

Gozu

Inhalt und Kritik

Wenn man sich einen Takashi Miike Film ansieht stehen die Chancen 50:50 ob der Streifen was taugt oder nicht. Im dritten Jahr hintereinander haben sich die Festivalmacher nun einen Miike-Film geangelt - VISITOR Q war grauenhaft schlecht, ICHI THE KILLER war so überzogen, dass er wiederum ziemlich gut war. Nach dem Gesetz der Serie ist mal wieder ein Flop dran .... leider wahr. GOZU ist ein ungewöhnlicher Miike. GOZU ist langweilig. Und in den finalen Minuten besinnt sich Miike wiederum auf seine abstrusen, bizarren VISITOR Q Einfälle und zieht nochmal ordentlich vom Leder.

Der Special Effekt ist in der Tat effektiv. Ansonsten aber rettet es den Film in keinster Weise. Zwischen Anfang und Ende (zwei lange Stunden liegen dazwischen) befindet sich der Hauptdarsteller 'on the road' - er sucht seinen verlorengegangen Yakuza-Chef. Dabei trifft er auf eine wirre Alte und ihren Sohn .... und die Alte muss gleich ihre mütterlichen Instinkte anbringen (zum Frühstück gibt's Milch!) ... provoziert hat Miike damit früher schon. Fällt ihm etwa nix mehr ein ?

[2/5]


Markus Klingbeil. 05.08.2003
Bilder (c) Filmverleih
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